Samstag, 7. September 2013

Tag 15: Ferndale - Petrolia

Am Tag 15 haben wir uns für amerikanische Verhältnisse sehr weit von der Zivilisation entfernt: kein Highway, kein Restaurant, kein coffeeshop. Uns hat weniger als alle 30min. ein Auto überholt. Allerdings war die Strasse auch so schlecht, das sich hier kaum ein Tourist hin verirrt. Ich habe den Strassenzustand mit Russland und Ukraine verglichen. Aber Falko meint, ich übertreibe, so schlecht waren die Straßen in Russland nicht. Der Tag war sehr anstrengend mit ueber 1200 Hm. Wir haben den ganzen Tag für nur 60 km Strecke gebraucht. Teilweise wurde es so steil, dass wir nur noch schieben konnten. Und schieben bedeutet: man konnte nur den Fussballen abstellen, für die Ferse war es zu steil. Aber es hat sich gelohnt: es war ein wunderschöner Fahrradtag.
Aufgrund einiger Kommentare bzgl. der Zeltgroesse: Hier ein Bild im Aufbauzustand - nur das Innenzelt. In der Grundfläche passen exakt unsere beiden Isomatten hinein, sonst nichts!

Kommentare:

  1. Klasse, dass sich die Tour so toll entwickelt hat. Mein Eindruck ist, dass Euch die Camping-Etappen am besten gefallen. Das macht mir etwas Sorge für die Planung im nächsten Jahr. Wild-Campen in Albanien?

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  2. hallo,
    wenn ich mir das zelt so anschaue,dazu kommt dann eine dünne isomatte, müssten euch doch am morgen alle-knochen- schmerzen (schliesslich seit ihr ja nicht mehr die -jüngsten-).
    habe den eindruck, es gefällt euch aber ganz gut.
    gruss M/K

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